
In den letzten Wochen konnten wir alle miterleben, wie sehr Tiere, Pflanzen, wir selbst und vor allem die Landwirte unter der Hitze und der Dürre leiden. Jeden Tag haben wir davon in den Medien erfahren, wir haben es mit eigenen Augen gesehen, und unsere Gärten haben direkt darunter gelitten.
Tatsächlich verzeichnete das Schweizer Mittelland von Januar bis Juli 2026 nur etwa die Hälfte der üblichen Niederschlagsmenge[1]. Dass unsere Landschaft jedoch an vielen Orten derjenigen Südfrankreichs ähnelt, liegt vor allem an den höheren Temperaturen. So verzeichnete die Messstation Basel/Binningen im Juni 2026 eine durchschnittliche Tagestemperatur von 22,1 °C, also 4 °C mehr als der zwischen 1990 und 2020 beobachtete Durchschnitt (18,1 °C)[2]. Ein Temperaturanstieg um 4 °C bedeutet, dass die Verdunstung von mit Vegetation bedeckten Böden um etwa 20 % zunimmt (etwa 5 % pro Grad Temperaturanstieg). Beträgt die Verdunstung bei 20 °C 4 Liter pro Tag (ein realistischer Wert bei normaler Bodenfeuchtigkeit), so erreicht sie bei 24 °C fast 5 Liter[3].
In den aktuellen Klimaszenarien (2025) geht die Bundesregierung davon aus, dass die Niederschläge im Sommer im Vergleich zum Referenzzeitraum 1990–2020 weiter zurückgehen werden und dass die Temperaturen in Zukunft mindestens im Umfang der globalen Erwärmung (geschätzt auf 1,5 bis 3 Grad) weiter ansteigen werden. [4] Es wäre unrealistisch zu hoffen, dass sich das Temperatur- und Niederschlagsregime wieder so entwickelt wie früher. Auch die Abfolge von fünf Jahren mit extremen Wetterbedingungen in den letzten 25 Jahren (2003, 2011, 2018, 2022 und 2026) spricht gegen diese Annahme. Zwar wurden in den vorangegangenen 100 Jahren ebenfalls 12 Dürrejahre verzeichnet (3 pro 25-Jahres-Zeitraum);[5] doch besteht die bedeutendste Veränderung in der Kombination aus Dürrejahren und höheren Temperaturen (die die Verdunstung verstärken).
Auch in der Schweiz treten Starkregenereignisse immer häufiger auf.[6] Das Paradoxe daran ist, dass sie die Dürre nicht lindern, sondern vielmehr das Risiko der Bodenerosion sowie der Auswaschung von Nährstoffen und Pestiziden erhöhen und damit auch die Verschmutzung der Gewässer. Schließlich können Starkregenereignisse (aber auch Gewitter mit Hagel) enorme Schäden an den Kulturen verursachen.
Wassermangel und Durst betreffen nicht nur die wildlebenden Tiere und Pflanzen, sondern auch die Landwirtschaft: Böden und Kulturen trocknen aus, Ernteausfälle nehmen zu, Futterpflanzen wachsen nicht mehr, und die Kühe müssen schon kurz nach dem Aufstieg auf die Alm wieder ins Tal zurückgebracht werden. Wenn es nicht früh genug regnet, wird sich die geringe Bodenfeuchtigkeit auch im folgenden Jahr noch auswirken.


Abbildungen 1 und 2: In der Schweiz herrscht Dürre. Auch Soja (oben) und Mais (unten) leiden darunter, hier im Weinbaugebiet von Zürich. Foto: Verein ohneGift©
Die heutige Schweizer Landwirtschaft ist diesen Herausforderungen nicht gewachsen. Ein vorwiegender Einsatz von Bewässerung, wie ihn das Bundesamt für Landwirtschaft und einige Kantone verfolgen und wie er von politischen Entscheidungsträgern und Akteuren des Agrarsektors gefordert wird, stößt auf die zunehmende Wasserknappheit und auf Konflikte zwischen dem Schutz und der Nutzung der Ressourcen, insbesondere im Hinblick auf die Trinkwasserversorgung. Eine großflächige Bewässerung aus Flüssen oder Seen birgt zudem ein hohes Konfliktpotenzial mit den Nachbarländern (insbesondere Deutschland und Frankreich), da diese einen Großteil ihrer Bevölkerung über Grundwasserentnahmen in der Nähe von Fließgewässern (Uferfiltrat) oder mit Seewasser versorgen; insbesondere aus Flüssen, die in der Schweiz entspringen. So betreibt die französische Stadt Lyon eines der größten Wasserversorgungsnetze Europas (für 1,4 Millionen Menschen) durch die Nutzung des Grundwasserstroms der Rhône[7], und in Süddeutschland werden 4 Millionen Menschen mit Trinkwasser aus dem Bodensee versorgt. [8] Von den 60 Millionen Menschen, die heute im Einzugsgebiet des Rheins leben, trinken 30 Millionen aufbereitetes Rheinwasser, das hauptsächlich aus Uferfiltrat gewonnen wird.[9]

Wasser wird auch im einstigen Wasserschloss zum knappen Gut. Eine grossräumige (flächenintensive) Bewässerung in der Landwirtschaft ist nicht möglich. In Frage kommt höchstens die gezielte und effiziente Bewässerung ausgewählter Kulturen mit geringem Flächenanteil, beispielsweise Gemüse, mit wassersparenden Techniken.
Der Handlungsbedarf ist unbestritten. Zwar kann eine angepasste Landwirtschaft weder Niederschläge noch – über das Mikroklima in den Kulturen hinaus – Hitze verändern. Doch kann sie den Pflanzenbau mit einer Kombination von Massnahmen gegenüber der Klimaveränderung widerstandsfähiger – das heisst, resilienter – machen.
Resilienz zu stärken, heisst die Kulturen anzupassen und den Wasserhaushalt zu verbessern. Zuerst geht es darum, alte Sünden rückgängig zu machen. Weiter gilt es, den Pflanzenbau an Hitze und Trockenheit anzupassen, Humus in den Böden aufzubauen, den Boden schonend zu bearbeiten, den Biolandbau und andere Kulturtechniken weiterzuentwickeln.
Seit der Industrialisierung (ca. ab 1840) wurden Flüsse begradigt, Bäche eingedolt, Moore trockengelegt, Wälder entwässert und landwirtschaftliche Flächen drainiert[5, 6]. Das Ziel war, Wasser möglichst rasch abzuleiten. Dadurch gingen viele natürliche Wasserspeicher verloren. Heute fehlt dieses Wasser, wenn Böden austrocknen, Pflanzen und Tiere aber darauf angewiesen sind. Die Landschaft hat vielenorts ihre natürliche Schwammfunktion eingebüsst. Künftig muss sie wieder mehr Wasser aufnehmen, speichern und zeitverzögert abgeben können.
Schwammland bezeichnet Landschaften, die Regenwasser aufnehmen, speichern und langsam wieder abgeben. Analog zur Funktion eines Schwammes können Schwammlandschaften viel Wasser aufnehmen und zeitverzögert wieder abgeben. Dadurch wird Wasser dort zurückgehalten, wo es fällt – anstatt schnell über Bäche und Flüsse davon zu fliessen.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die „Schwammfunktion“ zu verbessern:

Diese Maßnahmen bieten zahlreiche Vorteile. Sie sind nicht nur in Dürreperioden sinnvoll, sondern auch bei starken Regenfällen. Da das Wasser langsamer abfließt und besser versickert, werden Hochwasserspitzen abgemildert und die Erosion der fruchtbaren Ackerkrume sowie die Auswaschung von Nährstoffen verhindert. Schließlich verringert diese „Verlangsamung“ den Eintrag von Düngemitteln und Pflanzenschutzmitteln in die Gewässer.
Alle, die selbst gärtnern und selbstverständlich LandwirtInnen wissen, dass es Pflanzen gibt, die mit Trockenheit und Hitze besser umgehen können als andere. Dies muss nicht einmal damit zu tun haben, dass sie weniger Wasser brauchen. Wichtig ist, wie gut und tief ihr Wurzelwerk ist, um Wasser aus dem Boden aufzunehmen. So braucht etwa die Sonnenblume die stattliche Menge von 600 bis 1’000 mm Regen; sie hat aber eine 2 – 3 m tiefe Pfahlwurzel und gedeiht auch bei mittlerer Trockenheit[15]. Weitere trockenheitstolerante Pflanzen sind (Auswahl):, Sorghum, Hirse, Winterweizen, Wintergerste, Linse, Kichererbse, Süsskartoffel, Luzerne (Futterbau)[16]. Anfällig auf Trockenheit sind demgegenüber: Kartoffeln, Mais, Sommergetreide, Erbsen, die meisten Gemüse, Erdbeeren (a.a.O.).

Angepasste Fruchtfolgen, robuste Sorten und optimierte Saattermine helfen zusätzlich, Trockenperioden zu überstehen.
Die Landwirtschaft muss sich stärker an den jeweiligen Standort und die dort herrschenden klimatischen Verhältnisse anpassen. Aber: Nicht jede Kultur wird künftig überall wirtschaftlich und ökologisch sinnvoll angebaut werden können. Und selbstverständlich ergibt es auch keinen Sinn, eine Kultur anzubauen, für die kein Absatzmarkt vorhanden ist.
IAckerböden haben im Zuge ihrer (historischen) Kultivierung 50% bis 66% Humus verloren, was etwa dem Unterschied des Humusgehaltes von Wald und Dauerwiese gegenüber Ackerland entspricht.[18]
Mehr Humus hält mehr Wasser zurück. Nach einer Metastudie werden pro zusätzlichem Massenprozent an organischem Kohlenstoff in der obersten Bodenschicht (20 cm Dicke) rund 2,3 Liter mehr Wasser pro Quadratmeter zurückgehalten. [19] Ein Humusaufbau von 2 Prozent kann damit bei normaler Bodenfeuchte eine Tagesverdunstung ausgleichen und bei trockenem Boden mehr.
Humusaufbau ist möglich durch Kompost, Mist, Zwischenfrüchte und weniger Pflanzenschutzmittel, namentlich Fungizide, die das Bodenleben (Bakterien, Pilze, Kleintiere) beeinträchtigen. Gleichzeitig werden dadurch Kohlenstoff gebunden und die Auswaschung von Nitrat vermindert.
Eine intensive Landwirtschaft mit vielen Dünge-, Pflanzenschutzmitteln und Bodenstörungen, verhindert den Humusaufbau. Der Humusgehalt bleibt tief oder sinkt weiter.
Wichtig sind eine schonende Bodenbearbeitung und dauerhafte Bodenbedeckung durch Mulch oder Zwischenfrüchte. Dadurch verdunstet weniger Wasser, der Boden bleibt kühler und Starkregen kann besser versickern. Auch Bodenverdichtungen sollten konsequent vermieden werden, damit Regenwasser nicht oberflächlich abfliesst.
Ein Dilemma ist der pfluglose Anbau, bei dem der Boden zwar weniger gestört wird, der jedoch meist herbizidintensiv ist, weil das aufkommende Unkraut die Kulturen konkurrenziert. Neue Technologien[20] können hier helfen, da sie die Unkrautbekämpfung ohne Herbizide ermöglichen (Bsp. Hackroboter[21], Laserroboter[22] oder elektrophysikalisch/Hochspannung[23]).
Die Biologische Landwirtschaft hat zwar einige Ansätze für eine bessere Resilienz gegenüber Trockenheit und Hitze, etwa die schonendere Bodenbearbeitung. Es gibt aber durchaus Verbesserungspotenzial.
Viele Massnahmen (etwa ständige Bodenbedeckung / Mulch, Zwischenfrüchte / Begrünung), welche die Resilienz gegenüber Trockenheit und Hitze stärken, werden in der «Regenerativen Landwirtschaft»[24] oder in der «Permakultur»[25] angewendet; die damit gemeinten landwirtschaftlichen Konzepte sind allerdings nicht exakt definiert, sondern in Entwicklung.

Die nötigen Massnahmen für eine trockenheits- und hitzeresiliente Landwirtschaft betreffen zwei Ebenen: die Politik und den Gesetzgeber sowie die einzelnen Betriebe.
Die Schweiz muss vom Entwässerungs- und Bewässerungsparadigma zum Wasserspeicherparadigma wechseln. Wir fordern ein nationales Programm «Schwammlandschaft Schweiz», das den Rückhalt von Wasser in der Fläche rechtlich priorisiert, den Rückbau historischer Entwässerungen fördert und die land- und forstwirtschaftliche Bewirtschaftung an die Ziele der Wasserrückhaltung und Speicherung anpasst.
Der stärkste Hebel liegt aber im Direktzahlungssystem. Heute stützen Direktzahlungen im Landesdurchschnitt rund zwei Drittel des Einkommens der Bauernfamilie[26]. Es macht Sinn, diese Zahlungen künftig stärker an wirksame Massnahmen zu knüpfen: etwa an trockenheitstolerante Kulturen, dauernde Bodenbedeckung, Agroforst, Humusaufbau oder sparsame Bewässerung.
Auf Betriebsebene sind die Landwirtinnen und Landwirte die Handelnden. Sie entscheiden, welche Massnahmen auf ihrem Betrieb sinnvoll und praktikabel sind. Es muss nicht alles auf einmal sein: Ein Agroforststreifen, mehr trockenheitstolerante Kulturen, schonende Bodenbearbeitung oder gezielte Bewässerung sind mögliche Schritte.
Gleichzeitig ist klar: Die Anpassung der Landwirtschaft an Hitze und Trockenheit ist nicht nur eine private Angelegenheit. Sie dient auch der öffentlichen Nahrungsversorgung und dem Schutz von Gewässern und Böden. Deshalb müssen Gesetzgeber und Gesellschaft die Betriebe unterstützen – mit sinnvollen Regeln, guten Anreizen und langfristiger Perspektive.
Wir bedanken uns herzlich beim Team von OhneGift für die Erlaubnis, ihren Artikel zu veröffentlichen. Der Artikel wurde von Jonas Wiget verfasst und von Paula Rouiller übersetzt. Um mehr über OhneGift zu erfahren, besuchen Sie die Website: ohnegift.ch
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[1] Datenquelle: https://www.meteoschweiz.admin.ch
[2] https://www.meteoschweiz.admin.ch/service-und-publikationen/publikationen/berichte-und-bulletins/climate-bulletins/klimabulletin-2026-6.html
[3] Scheff, J. & Frierson, D. M. W. (2014): Skalierung der potenziellen Evapotranspiration unter Berücksichtigung der Erwärmung durch den Treibhauseffekt. Journal of Climate 27(4), 1539–1558, siehe: https://journals.ametsoc.org/view/journals/clim/27/4/jcli-d-13-00233.1.xml
Link: https://journals.ametsoc.org/view/journals/clim/27/4/jcli-d-13-00233.1.xml
[4] MeteoSchweiz, ETH Zürich & C2SM (2025): Klima CH2025 – Klimazukunft Schweiz, siehe: https://www.meteoschweiz.admin.ch/service-und-publikationen/publikationen/wissenschaftliche-publikationen/de/2025/klima-ch2025-broschuere.html
[5] M. Schorer, Dürreperioden, Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), Fassung 2002, bearbeitet am 11.06.2012, siehe: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/007778/2012-06-11/
[6] MeteoSchweiz: https://www.meteoschweiz.admin.ch/ueber-uns/meteoschweiz-blog/de/2024/07/immer-mehr-starkniederschlaege.html
[7] https://www.eaudugrandlyon.com/mon-service-public/missions-eau-du-grand-lyon/produire-eau-potable/
[8] https://www.echt-bodensee.de/wasser-spueren/bodenseewasser
[9] Internationale Kommission zum Schutz des Rheins (IKSR): Trinkwasser. https://www.iksr.org/de/themen/nutzungen/trinkwasser
[10] Udawatta et al. (2009): Bodenfeuchte und Versickerung in Agroforst-Pufferstreifen.
[11] Giambastiani et al. (2022): Modellierung der Auswirkungen der Keyline-Methode auf den Schutz vor Bodenerosion.
[12] Masi, F. et al. (2021). Natürliche Wasserrückhaltebecken für die Wasserwirtschaft in der Landwirtschaft.
[13] Xudong et al. (2025): Bewertung der Auswirkungen einer kontrollierten Entwässerung auf den regionalen Wasserkreislauf sowie auf Staunässe und Trockenheit bei Kulturpflanzen auf der Grundlage eines gekoppelten agrohydrologischen Modells.
[14] Mano et al. (2026): Eine sensorgestützte, an der Bodenfeuchte orientierte Tropfbewässerung verbessert die phänologische Entwicklung, die Wassernutzungseffizienz und den Ertrag von Mais (Zea mays L.) unter semiariden Bedingungen
[15] FAO, Bewässerungswassermanagement: Bewässerungswasserbedarf, Kap. 3, Tab. 14 (mit vielen weiteren Werten für verschiedene Kulturen), siehe: https://www.fao.org/4/s2022e/s2022e07.htm
[16] Verschiedene Quellen, insb. Agroscope und Schweizer Bauernverband.
[17] Private Mitteilung (Juni 2026) eines Schweizer Landwirts, der seit über 5 Jahren Süßkartoffeln anbaut.
[18] https://orgprints.org/id/eprint/39310/1/fliessbach-etal-2020-VBBio-Humusreferenzwert-fuer-Ackerboeden_2020_kurzbericht.pdf
[19] B. Minasny und A. B. McBratney, „Limited effect of organic matter on soil available water capacity“, 2018, in: European Journal of Soil Science, Band 69, S. 39 ff., siehe: https://bsssjournals.onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.1111/ejss.12475
[20] Wen-Tao Gao et al., „Weed Management Methods for Herbaceous Field Crops: A Review“, in: Agronomy 2024, 14, 486, siehe: https://www.mdpi.com/2073-4395/14/3/486
[21] https://www.bote.ch/nachrichten/schwyz/erster-seiner-art-in-der-schweiz-roboter-jaetet-taeglich-unmengen-an-unkraut-art-1702331
[22] https://partnerships.ethz.ch/de/news-events/eth-news-for-industry/data/2022/03/laserbasierter-roboter-zur-unkrautbekaempfung.html
[23] https://zasso.com/de/startseite/
[24] https://www.dlg.org/mediacenter/dlg-merkblaetter/dlg-kompakt-02-2024-regenerative-landwirtschaft-eine-einordnung; Peter Newton et al., What Is Regenerative Agriculture? Ein Überblick über Definitionen von Wissenschaftlern und Praktikern auf der Grundlage von Prozessen und Ergebnissen, in: Frontiers in Sustainable Food Systems, Oktober 2020, Band 4, Artikel 577723, siehe: https://www.frontiersin.org/journals/sustainable-food-systems/articles/10.3389/fsufs.2020.577723/full
[25] https://www.aok.de/pk/magazin/nachhaltigkeit/nachhaltige-ernaehrung/mit-permakultur-nachhaltig-oekologisch-wirtschaften/; https://www.permakultur.de/was-ist-permakultur
[26] Im Jahr 2023 machten die Direktzahlungen durchschnittlich 69 Prozent des Gesamteinkommens der Bauernfamilien aus. Vgl. Renner, S., Jan, P., Schmid, D. & El Benni, N. (2024): Landwirtschaftliche Einkommen steigen um 30 Prozent. Die Volkswirtschaft, 2024. Siehe: https://dievolkswirtschaft.ch/de/2024/12/landwirtschaftliche-einkommen-steigen-um-30-prozent/
[27] https://www.nccs.admin.ch/nccs/de/home/klimawandel-und-auswirkungen/schweizer-hydroszenarien/synthesebericht.html