Immer mehr Studien zeigen, dass PFAS unsere Gesundheit leise, aber dauerhaft schädigen: ein geschwächtes Immunsystem, beeinträchtigte Organe, verminderte Fruchtbarkeit und gestörte Entwicklung des Fötus – bereits in der Schwangerschaft. Besonders TFA, das sich rasch verbreitet, bereitet Wissenschaftlern Sorgen.<br>Angesichts dieser nahezu unvergänglichen Stoffe ist Vorsicht kein Luxus mehr – unsere Gesundheit steht auf dem Spiel.
PFAS greifen unsere Gesundheit an: chronisch, unsichtbar und kumulativ toxisch
Schlagzeilen

PFAS greifen unsere Gesundheit an: chronisch, unsichtbar und kumulativ toxisch

Immer mehr Studien zeigen, dass PFAS unsere Gesundheit leise, aber dauerhaft schädigen: ein geschwächtes Immunsystem, beeinträchtigte Organe, verminderte Fruchtbarkeit und gestörte Entwicklung des Fötus – bereits in der Schwangerschaft. Besonders TFA, das sich rasch verbreitet, bereitet Wissenschaftlern Sorgen.
Angesichts dieser nahezu unvergänglichen Stoffe ist Vorsicht kein Luxus mehr – unsere Gesundheit steht auf dem Spiel.

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News
31.3.26
Kune-Kune-Schweine pflegen einen Bio-Weinberg in der Schweiz
Zwei Kune-Kune-Schweine auf dem Domaine de Maison Blanche in Mont‑sur‑Rolle tragen zur Pflege der Weinberge bei und bereichern gleichzeitig den Boden. Der Bio-Winzer teilt mit uns seine Beobachtungen und Anekdoten zu diesem überraschenden Ansatz.
News
16.3.26
Immer mehr Pestizidrückstände in Lebensmitteln!
Das BLV hat seinen Bericht 2024 über Pestizidrückstände in Lebensmitteln aus der Schweiz (nicht BIO) veröffentlicht – mit besorgniserregenden Ergebnissen. Fast zwei Drittel der Proben enthielten Rückstände, oft mehrere gleichzeitig. Insgesamt wurden 56 Pestizide nachgewiesen, darunter auch problematische Stoffe wie CMR-Substanzen, endokrine Disruptoren, „ewige“ Schadstoffe sowie in der Schweiz verbotene Wirkstoffe. Zudem zeigt sich im Fünfjahresvergleich ein klarer Trend: Die Belastung unserer Lebensmittel mit Pestizidrückständen nimmt weiter zu.
Projekt
Jetzt mitmachen: Die Bienen-Initiative kommt!
Eine blühende Natur, reiche Ernten, lebendige Biodiversität – all das verdanken wir den Bestäubern. Über 80 % der Blütenpflanzen sind für ihre Fortpflanzung auf sie angewiesen. Durch ihre unverzichtbare Arbeit werden unsere Landschaften lebendig – und auch unsere Teller gefüllt. Die Bienen-Initiative setzt sich für wirksame Massnahmen zum Schutz aller Bestäuber ein. Damit uns die Natur weiterhin ernährt und begeistert: Besuchen Sie die Website der Initiative und engagieren Sie sich jetzt!
News
5/1/26
Agroökologie – für eine widerstandsfähigere Natur und eine gemeinsame Zukunft
Die Agrarökologie stärkt die Widerstandsfähigkeit landwirtschaftlicher Systeme, indem sie auf Vielfalt, lebendige Böden und natürliche Prozesse setzt. Sie beschränkt sich nicht auf landwirtschaftliche Praktiken, sondern lädt dazu ein, das gesamte Lebensmittelsystem vom Feld bis auf den Teller zu überdenken. Weltweit entwickeln Bäuerinnen und Bauern, Konsumentinnen und Konsumenten sowie lokale Gemeinschaften kollektive Initiativen, die in ihren Regionen verankert sind.
News
26.1.26
TFA in Pestiziden: «Vorsorge statt reaktives Handeln»!
TFA: Der kleinste der ewigen Schadstoffe ist mittlerweile fast überall in der Schweiz vorhanden. Der Verein ohneGift hat sich mit den Risiken, den Quellen und den Lücken in der Gesetzgebung befasst. Ergänzend dazu hat er auch mit zwei Expertinnen auf dem Gebiet der TFA und Pflanzenschutzmittel gesprochen.
Wer sind wir?

Eine politisch unabhängige Stiftung aus der Zivilgesellschaft.

Das Ziel von Future 3 ist eine engagierte Bürger:innen-Bewegung, die die Verbindung zwischen Mensch und Ökosystem wieder aufbaut und stärkt.

Im Namen des Gemeinwohls setzt sich Future 3 für eine nachhaltige, regenerative Landwirtschaft ein, die die Lebensgrundlagen respektiert und gesunde, transparent gehandelte Lebensmittel produziert.
Laufende Projekte

Future 3 engagiert sich für eine nachhaltige Landwirtschaft

Future 3 unterstützt Projekte, die die Landwirtschaft ökologischer machen, indem sie die negativen Auswirkungen auf das Klima, die Umwelt, die Biodiversität und die Gesundheit verringern - und zwar mit drei Schwerpunkten: Verzicht auf synthetische Pestizide, Verringerung der Treibhausgasemissionen und des Stickstoffüberschusses.

Landwirtschaftliches Feld
Schwerpunkte

Arbeitsschwerpunkte

Die Schweizer Landwirtschaft trägt wesentlich zur Ernährungssicherheit unseres Landes bei, indem sie das ganze Jahr über abwechslungsreiche Lebensmittel in ausreichender Menge bereitstellt, die den Bedürfnissen der Verbraucher und den Erwartungen der Bevölkerung entsprechen. Die Produktion dieser tierischen und pflanzlichen Lebensmittel ist jedoch mit zahlreichen Beeinträchtigungen der menschlichen Gesundheit, der Artenvielfalt, des Klimas und des Wassers verbunden. Future 3 hat sich dafür entschieden, seine Arbeit um drei grundlegende Arbeitsbereiche herum zu organisieren, die darauf abzielen, die Auswirkungen der heutigen Landwirtschaft zu reduzieren. Wir arbeiten aktiv daran, den Einsatz synthetischer Pestizide, den Ausstoß von Stickstoff und Treibhausgasen zu reduzieren.

Unsere Strategie

Drei wichtige Handlungsfelder

Die Stiftung begleitet Aktionen und Projekte, die darauf abzielen, Mentalitäten zu ändern, Praktiken positiv zu beeinflussen oder Vorschriften zu ändern, die sich auf unsere Hauptthemen beziehen: synthetische Pestizide, Stickstoff- und Treibhausgasemissionen.

1
Denkmuster verändern

Denkmuster verändern

Future 3 unterstützt Projekte oder Aktionen, die die breite Öffentlichkeit und die Verbraucher:innen über die negativen Auswirkungen gewisser landwirtschaftlichen Praktiken informieren. Weiter soll auf die Notwendigkeit der Veränderung unserer Konsummuster aufmerksam gemacht werden.

2
Rahmenbedingungen verändern

Rahmenbedingungen verändern

Future 3 arbeitet aktiv daran, Politiker:innen und das Parlament über die negativen Auswirkungen gewisser landwirtschaftlichen Praktiken zu sensibilisieren. Weiter soll über die Notwendigkeit, Gesetze und Verordnungen entsprechend zu überprüfen oder anzupassen informiert werden.

3
landwirtschaftliche Praktiken verändern

landwirtschaftliche Praktiken verändern

Future 3 unterstützt Projekte oder Aktionen, welche eine Lebensmittelproduktion fördern, die auf Anbaumethoden beruht, die das Wohlergehen der Tiere, die Biodiversität, das Klima, den Boden und die menschliche Gesundheit respektieren.

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Future 3 bietet gezielte und relevante Antworten auf die Herausforderungen der Nachhaltigkeit in der Schweizer Landwirtschaft. Sich gemeinsam mit Future 3 zu engagieren bedeutet, drei Arbeitsschwerpunkte zu unterstützen, um die Auswirkungen der Landwirtschaft auf die Gesundheit, die Umwelt und das Klima zu verringern. Sie können uns helfen, indem Sie Projekte unterstützen, die diesen Werten entsprechen.